„Nach der Themenpipeline-Session wussten wir endlich, welche Formate wir streichen und welche wir verdoppeln. Die ersten drei Ausgaben nach dem Plan fühlen sich ruhiger an — und die Leserquote der Leitartikel ist gestiegen.“

Mara Klein, Leitung Corporate Content, Industrieunternehmen

„Der Content-Audit hat uns zwei Newsletter-Serien gekostet, die niemand vermisst hat. Unangenehm klar, aber die Redaktionskonferenz dauert seitdem eine Stunde statt drei.“

Jonas Herold, Chefredaktion Mitarbeitermedien

„Im Workshop kamen Fachbereich und Redaktion erstmals mit demselben Briefing-Raster aus dem Raum. Die Skepsis am Vormittag war spürbar; am Nachmittag haben beide Seiten Formulierungen gestrichen, die vorher heilig wirkten.“

Leonie Brandt, Brand Publishing, Konsumgüter

„Die Kalenderbegleitung hat gehalten, was sie versprochen hat — mit einer Einschränkung: Ohne interne Disziplin bei den Freigaben hilft auch der beste Quartalsplan wenig. Reason Meadowpoint hat das früh angesprochen; umsetzen mussten wir es selbst.“

Samuel Orth, Content Lead, Dienstleistungsgruppe

Projektnotiz: Quartalskalender für ein B2B-Magazin

Ausgangslage: Ein Fachverlag führte parallel Print-Schwerpunkte, einen LinkedIn-Takt und einen wöchentlichen Newsletter. Themenentscheidungen fielen oft am Abend vor dem Versand.

Arbeit: Vier Wochen Themenplanung mit Reason Meadowpoint — Leitformate festgezurrt, Social-Anker an Print-Schwerpunkte gehängt, Puffer-Slots für Messen.

Ergebnis: Drei Ausgaben ohne Notfall-Umschreibungen der Titelseite. Der Newsletter übernahm zweimal bewusst Material aus dem Heft statt neuer Kurztexte. Die Redaktion berichtet von spürbar weniger Abendschichten in der Schlusswoche.

Projektnotiz: Audit vor dem Relaunch

Ausgangslage: Ein Corporate-Blog sollte neu gestaltet werden; niemand wollte die Altlasten zählen.

Arbeit: Content-Audit mit Stichprobe aus 60 Beiträgen, Ampelbewertung, Streichliste.

Ergebnis: 22 Beiträge wurden archiviert oder zusammengeführt. Drei Leitformate blieben. Der Relaunch startete mit einem schlankeren Bestand und klaren Briefingregeln für neue Autorinnen und Autoren.